Dr. Dr. med. M. Ghahremani T.
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Privatpraxis für Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie an der SINA-Klinik

Die SINA-Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist weit mehr als eine reine Schönheitsklinik.
Ein besonderer Schwerpunkt unseres Leistungsspektrums liegt in der Chirurgie der Haut, insbesondere in der plastisch-rekonstruktiven Behandlung gut- und bösartiger Hautveränderungen. Diese sind aufgrund ihrer

  • Größe,
  • Ausdehnung oder
  • besonderen Lokalisation

in einer herkömmlichen Hautarztpraxis oftmals nicht adäquat zu versorgen. Die Behandlung erfolgt dabei stets in enger Abstimmung mit den zuweisenden dermatologischen Praxen.

Ein etabliertes Verfahren ist die zweizeitige „Mikroskopisch Kontrollierte Chirurgie“ (MKC) in enger Zusammenarbeit mit einem spezialisierten dermatopathologischen Labor in Frankfurt. Dabei wird zunächst in einem ersten Eingriff die Hautveränderung entfernt. Nach der histopathologischen Untersuchung und Bestätigung einer vollständigen Entfernung mit sauberen Absetzungsrändern erfolgt zwei Tage später der plastisch-chirurgische Verschluss des Defekts im Rahmen eines zweiten Eingriffs.

Die Operationen werden in der Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Auf Wunsch oder bei medizinischer Notwendigkeit ist auch eine Vollnarkose möglich.

Alle Eingriffe erfolgen in unserem hochmodernen Operationszentrum der SINA-Klinik – ambulant oder, falls erforderlich, stationär. Anschließend werden die Patienten auf unserer klinikeigenen Bettenstation betreut, wo Ihnen sowohl Ein- als auch Zweibettzimmer zur Verfügung stehen.

Um einen weiteren Einblick in unsere dermatochirurgischen Behandlungsabläufe zu geben, stellen wir hier einen dritten exemplarischen Fall aus unserer Praxis vor:

Spinaliom im Bereich des äußeren Ohres Rechts.

Es handelte sich um ein fortgeschrittenes Stachelzellkarzinom im Bereich des äußeren rechten Ohres. Die operative Entfernung wurde nach unserem bewährten, sorgfältigen Vorgehen durchgeführt. Anschließend erfolgte eine plastisch-rekonstruktive Wiederherstellung des Defekts. Ziel war die vollständige Tumorentfernung bei gleichzeitigem Erhalt der natürlichen Form und Funktion des Ohres. (Im Anschluss folgen drei Bilder: vor der Behandlung und nach der Behandlung.)

Basaliom im Bereich des Unterlides links.

Zur Veranschaulichung unseres diagnostischen und therapeutischen Vorgehens präsentieren wir hier einen weiteren Fall aus unserer Praxis. Bei dieser Patientin bzw. diesem Patienten lag ein Basaliom im Bereich des linken Unterlids vor. Nach zweimaliger operativer Entfernung des Tumors erfolgte die plastische Rekonstruktion des Defekts unter örtlicher Betäubung. Die Wundheilung zeigt einen sehr guten Verlauf, und sowohl die Funktion als auch die ästhetische Kontur des Unterlids konnten bestmöglich bewahrt werden. (Im Anschluss folgen Bilder vor und nach der Behandlung.)

Chirurgische Entfernung einer malignitätsverdächtigen Hautveränderung am Ohr mit plastischer Rekonstruktion

Ausgangslage:
Ein Patient stellte sich mit einer stark pigmentierten, unregelmäßig begrenzten und teils krustig belegten Hautveränderung an der oberen Ohrmuschel (Helix) vor. Aufgrund des klinischen Erscheinungsbildes bestand der dringende Verdacht auf eine bösartige Neubildung (z. B. ein malignes Melanom oder ein pigmentiertes Basalzellkarzinom), was eine vollständige chirurgische Entfernung mit Sicherheitsabstand erforderlich machte.

Behandlung:
Der Eingriff erfolgte ambulant in lokaler Betäubung. Zunächst wurde der Befund mit dem notwendigen Sicherheitsabstand markiert und anschließend präzise exzidiert (herausgeschnitten). Da durch die Entfernung ein Substanzdefekt am Ohrrand entstand, kam ein plastisch-rekonstruktives Verfahren zum Einsatz. Um die natürliche Kontur des Ohres zu erhalten und eine funktionell wie ästhetisch einwandfreie Heilung zu ermöglichen, wurde der Defekt mittels einer speziellen Verschiebeplastik verschlossen. Dabei wird angrenzendes Hautgewebe so mobilisiert, dass die Wundränder spannungsfrei adaptiert werden können.

Ergebnis:
Das Abschlussbild zeigt den unmittelbaren Zustand nach der Nahtversorgung. Die anatomische Form der Ohrmuschel konnte durch die präzise Schnittführung und Nahttechnik vollständig wiederhergestellt werden. Nach Abschluss der Wundheilung ist lediglich eine feine, unauffällige Narbe zu erwarten, die der natürlichen Faltenbildung des Ohres folgt. Das entnommene Gewebe wurde zur finalen Sicherung der Diagnose feingeweblich (histopathologisch) untersucht.

Unsere Stories

Video zur Dermatochirurgie in der SINA Klinik In diesem Video erläutert Dr. Dr. med. M. Ghahremani T. die verschiedenen Methoden und den Ablauf dermatochirurgischer Eingriffe in der SINA Privatklinik.

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